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Dienstleistungserbringung in den Niederlanden


Deutsche Unternehmen brauchen seit dem 1. Juli 2007 keine Ausnahmegenehmigung mehr, wenn sie Dienstleistungen in den Niederlanden erbringen wollen. Das Gesetz über die Niederlassungsvoraussetzungen beim grenzüberschreitenden Verkehr ist abgeschafft und erleichtert somit den Markteinstieg für deutsche Dienstleistungen. Es gibt allerdings Sonderregelungen, z.B. im Baugewerbe oder bei den so genannten gefahrgeneigten Berufen. Darüber hinaus besteht eine Registrierungspflicht bei Waren- und Dienstleistungsgeschäften mit Privatpersonen (siehe „Umsatzsteuer in den Niederlanden“).

Einige relevante Informationen finden Sie in den Merkblättern der deutsch-niederländischen Handelskammer:
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Deutsch-Niederländischen Handelskammer.




Ihr Anliegen ist unser Auftrag

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Dienstleistungserbringung in den Niederlanden