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Kennzahl: 669 ALLGEMEINE INFORMATIONEN
IHK Regional Neunkirchen
Kommunen
Eppelborn
Die acht Ortsteile der Gemeinde Eppelborn können auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken.
Historische Funde (u.a. in Dirmingen, Macherbach und Wiesbach) deuten darauf hin, daß im Raum Eppelborn schon zu gallo-römischer Zeit Menschen siedelten.Die ersten urkundlichen Erwähnungen datieren aus dem Mittelalter (Hierscheid um 1200, Wiesbach 1201, Eppelborn 1235, Dirmingen 1281).
Über Jahrhunderte gehörten die heutigen Ortsteile der Gemeinde Eppelborn zu verschiedenen Herrschaften (Lothringen, Nassau-Saarbrücken, Kurtier, Frankreich, Pfalz-Zweibrücken). Eine grundlegende Änderung brachte die französische Revolution mit der Aufhebung der Grundherrschaft. Eppelborn, Bubach, Calmesweiler, Macherbach und Habach wurden zur Bürgermeisterei Eppelborn zusammengefaßt. Eine zweite Bürgermeisterei bildete Dirmingen mit Berschweiler, Hierscheid, Humes und Wiesbach. Am 1. Juli 1816 kamen die beiden Bürgermeistereien zu Preußen und gehörten seitdem zu dem neu gebildeten Kreis Ottweiler.
Aus der im Jahre 1822 gebildeten Bürgermeisterei Eppelborn-Dirmingen ging der spätere Amtsbezirk Eppelborn mit den selbständigen Gemeinden Aschbach, Berschweiler, Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Dörsdorf, Steinbach, Thalexweiler, Eppelborn, Habach, Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Eppelborn, Habach, Hierscheid, Humes, Macherbach und Wiesbach hervor.
Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform kam es am 1. Januar 1974 zur Bildung der neuen Gemeinde Eppelborn mit den bis dahin selbständigen Ortsteilen Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Eppelborn, Habach, Hierscheid, Humes, Macherbach und Wiesbach.
Historische Funde (u.a. in Dirmingen, Macherbach und Wiesbach) deuten darauf hin, daß im Raum Eppelborn schon zu gallo-römischer Zeit Menschen siedelten.Die ersten urkundlichen Erwähnungen datieren aus dem Mittelalter (Hierscheid um 1200, Wiesbach 1201, Eppelborn 1235, Dirmingen 1281).
Über Jahrhunderte gehörten die heutigen Ortsteile der Gemeinde Eppelborn zu verschiedenen Herrschaften (Lothringen, Nassau-Saarbrücken, Kurtier, Frankreich, Pfalz-Zweibrücken). Eine grundlegende Änderung brachte die französische Revolution mit der Aufhebung der Grundherrschaft. Eppelborn, Bubach, Calmesweiler, Macherbach und Habach wurden zur Bürgermeisterei Eppelborn zusammengefaßt. Eine zweite Bürgermeisterei bildete Dirmingen mit Berschweiler, Hierscheid, Humes und Wiesbach. Am 1. Juli 1816 kamen die beiden Bürgermeistereien zu Preußen und gehörten seitdem zu dem neu gebildeten Kreis Ottweiler.
Aus der im Jahre 1822 gebildeten Bürgermeisterei Eppelborn-Dirmingen ging der spätere Amtsbezirk Eppelborn mit den selbständigen Gemeinden Aschbach, Berschweiler, Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Dörsdorf, Steinbach, Thalexweiler, Eppelborn, Habach, Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Eppelborn, Habach, Hierscheid, Humes, Macherbach und Wiesbach hervor.
Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform kam es am 1. Januar 1974 zur Bildung der neuen Gemeinde Eppelborn mit den bis dahin selbständigen Ortsteilen Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Eppelborn, Habach, Hierscheid, Humes, Macherbach und Wiesbach.
Illingen
Mit der Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 entstand die Gemeinde Illingen mit den Ortsteilen Hirzweiler, Hüttigweiler, Uchtelfangen, Welschbach und Wustweiler. Auf 3.653 Hektar wird gewohnt, gearbeitet und seine Freizeit verbracht. Die Gemeinde schafft dafür die Bedingungen: Als Wirtschaftsstandort, als Wohnort und mit einem vielseitigen Kultur- und Freizeitprogramm.
Merchweiler
Merchweiler wuchs in den letzten 100 Jahren von einem Bauerndorf zu einer modernen Wohngemeinde. Dem tragen die Einwohnerzahlen Rechnung. Während 1875 noch 2273 Menschen in Merchweiler lebten, sind es in der heutigen Zeit um 6000 Einwohner. Von 1949 an hatte Merchweiler eine eigene Verwaltung. Die Gebietsreform 1974 vereinigte Merchweiler mit der ehemals selbständigen Gemeinde Wemmetsweiler.
Neunkirchen
„Neunkirchen. Die Stadt zum Leben.“ Neunkirchen war und ist auch eine Stadt der Arbeit. Wo noch vor ein paar Jahren Eisen sprühte, plätschern heute Brunnen. Die Industriestadt ist zu dem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum der östlichen Saar geworden. Die Gleichung NK = NE, Neunkirchen = Neunkircher Eisenwerk ging in Folge der weltweiten Stahlkrise Mitte der siebziger Jahre nicht mehr auf. Die Feuer in der Ende des 16. Jahrhunderts gegründeten, großen Eisen-Hütte erloschen. Die Hütte die der Stadt über die Jahrhunderte Brot und Arbeit gab, drohte wie ein rußig schwarzer Riese zu ersticken. Das Eisenwerk schloss und die Stadt veränderte Mitte der achtziger Jahre ihr Gesicht: Die Eisenindustrie ist heute sichtbare Geschichte. Doch die Gegenwart gehört der Dienstleistung und dem Handel.
Ottweiler
Der Name Ottweiler setzt sich aus den Begriffen "Weiler", kleine Siedlung und "Ado", dem Namen des ersten Siedlers, zu dem Wort "Adoweiler" = Ottweiler zusammen. Anfänge der Besiedlung lassen sich bis auf die Kelten und Römer zurückverfolgen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Ottweiler im Jahre 1393. Vor 870 wurde aber bereits auf dem Neumünster eine Kirche und ein kanonisches Stift durch den Bischof Adventius von Metz errichtet. Ottweiler wird 1544 Residenzstadt der Grafen von Nassau-Saarbrücken.Graf Johann der IV. erwirkte 1550 von Kaiser Karl dem V. die Stadtrechte und 1552 das Marktrecht. Graf Albrecht von Nassau-Weilburg, Regent von 1574 - 1593 war Bauherr des Ottweiler Schlosses. Der historische Kern der Altstadt beherbergt zahlreiche Gebäude aus Renaissance und Barock, darunter Fachwerkbauten aus dem 17. Jahrhundert. Auch Friedrich Joachim Stengel, Hofbaumeister des Fürsten Wilhelm-Heinrich zu Nassau-Saarbrücken, hat seine architektonischen Spuren hinterlassen, so das Pavillon, heute Sitz des evangelischen Kirchenkreises und das Witwenpalais, heute Sitz des Landrates und Teilen der Kreisverwaltung des Landkreises Neunkirchen. Bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform am 1.1.1974 war Ottweiler Kreisstadt, im Zuge der Reform kamen Mainzweiler, Steinbach, Fürth und Lautenbach zur Stadt hinzu.
Schiffweiler
Die Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1974 führte zusammen, was seit vielen Jahrhunderten zusammengehörte. Die ehemals selbständigen Gemeinden Schiffweiler, Landsweiler bilden die Großgemeinde Schiffweiler. Rund 18.000 Menschen leben in den vier Ortsteilen, die vom Rathaus in Schiffweiler aus verwaltet werden.
Spiesen-Elversberg
Die Gemeinde Spiesen-Elversberg wurde am 01.01.1974 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Spiesen und Elversberg gegründet.
Die Gemeinde, zwischen den saarländischen Industrieballungsräumen Saarbrücken und Neunkirchen/Homburg gelegen, hat sich in den letzten Jahren zu einer attraktiven Wohngemeinde mit städtischem Gepräge entwickelt.
Für diese Entwicklung waren einmal die landschaftlich reizvolle Lage und die für die Ansiedlung von Industrie nicht gerade günstigen topographischen Verhältnisse, sowie vor allem die räumliche Nähe zu Saarbrücken (16 km), St. Ingbert (4 km) und Neunkirchen (4 km) maßgebend.
Hervorzuheben ist die zentrale Lage der Gemeinde im Saarland mit guten Nahverbindungen nach Neunkirchen, St. Ingbert und Saarbrücken. Spiesen-Elversberg hat Anschluß an die Autobahn Trier-Karlsruhe mit Zubringerfunktion zur Autobahn Mannheim-Saarbrücken-Paris.
Der Flughafen Saarbrücken-Ensheim ist in 20 Autominuten erreichbar.
Die Gemeinde selbst verfügt über ein voll ausgebautes Straßennetz. Die Verbesserung des Wohn- und Freizeitwertes wird in Zukunft neben der Erschließung von weiteren Neubaugebieten vordringliche kommunalpolitische Aufgabe sein. Hierzu sind schon wesentliche Voraussetzungen erfüllt worden.
Mit dem Bau der Festhalle, die kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Gemeinde ist und der Errichtung einer modernen zweiten Sporthalle, wurden weitere wichtige Meilensteine gesetzt. Nämlich die Schaffung von Einrichtungen für Kultur, Sport, Erholung und Freizeit.
In dieser Kommunalpolitik eingebettet war nicht zuletzt das Bestreben der Gemeinde, den schulpflichtigen Kindern eine moderne und funktionsgerechte Schule anzubieten. Die Haupt- und Sekundarschule Spiesen-Elversberg erfüllt hier die besten Voraussetzungen, für Schüler einen qualifizierten Schulabschluß zu erlangen. Die modernen Funktionsräume garantieren eine berufsnahe Ausbildung. Sonstige weiterführenden Schulen sind in den Nachbarstädten Neunkirchen und St. Ingbert angesiedelt.
Die Gemeinde, zwischen den saarländischen Industrieballungsräumen Saarbrücken und Neunkirchen/Homburg gelegen, hat sich in den letzten Jahren zu einer attraktiven Wohngemeinde mit städtischem Gepräge entwickelt.
Für diese Entwicklung waren einmal die landschaftlich reizvolle Lage und die für die Ansiedlung von Industrie nicht gerade günstigen topographischen Verhältnisse, sowie vor allem die räumliche Nähe zu Saarbrücken (16 km), St. Ingbert (4 km) und Neunkirchen (4 km) maßgebend.
Hervorzuheben ist die zentrale Lage der Gemeinde im Saarland mit guten Nahverbindungen nach Neunkirchen, St. Ingbert und Saarbrücken. Spiesen-Elversberg hat Anschluß an die Autobahn Trier-Karlsruhe mit Zubringerfunktion zur Autobahn Mannheim-Saarbrücken-Paris.
Der Flughafen Saarbrücken-Ensheim ist in 20 Autominuten erreichbar.
Die Gemeinde selbst verfügt über ein voll ausgebautes Straßennetz. Die Verbesserung des Wohn- und Freizeitwertes wird in Zukunft neben der Erschließung von weiteren Neubaugebieten vordringliche kommunalpolitische Aufgabe sein. Hierzu sind schon wesentliche Voraussetzungen erfüllt worden.
Mit dem Bau der Festhalle, die kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Gemeinde ist und der Errichtung einer modernen zweiten Sporthalle, wurden weitere wichtige Meilensteine gesetzt. Nämlich die Schaffung von Einrichtungen für Kultur, Sport, Erholung und Freizeit.
In dieser Kommunalpolitik eingebettet war nicht zuletzt das Bestreben der Gemeinde, den schulpflichtigen Kindern eine moderne und funktionsgerechte Schule anzubieten. Die Haupt- und Sekundarschule Spiesen-Elversberg erfüllt hier die besten Voraussetzungen, für Schüler einen qualifizierten Schulabschluß zu erlangen. Die modernen Funktionsräume garantieren eine berufsnahe Ausbildung. Sonstige weiterführenden Schulen sind in den Nachbarstädten Neunkirchen und St. Ingbert angesiedelt.
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